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Zum Ende der Seite springen Tierhaltungsverbot bald auch in Deutschland?
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tofffeee tofffeee ist weiblich
Tripel-As

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Zitat:
Original von meiers zoo
Beispiel: Ich wollte Pfleilgiftfrösche - Nachzuchten, da giftiges Getier bei mir eh nicht reinkommt. Hessen: verboten! Aber mein Ort grenzt fast an Rheinland Pfalz. Also habe ich das Angebot bekommen, das die Tiere von dort aus gekauft werden und dann an mich abgegeben werden! Das war zwar sehr nett, habe aber doch abgelehnt. Es muß nur einen `nen Braß auf Dich haben und schwups steht blau/silber vor der Tür....ne, neeeeee.

Aber das ist nun noch innerhalb Deutschland Augenzwinkern


Allein dieses Beispiel zeigt schon, dass eine bundeseinheitliche Regelung, wie in dem Entwurf angestebt, wirklich wünschenswert wäre.
(wobei ich jetzt doch noch mal nachfragen muss: sind die nachzuchten denn dann nimmer giftig??)

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06.01.2014 19:10 tofffeee ist offline Homepage von tofffeee Beiträge von tofffeee suchen Nehme tofffeee in deine Freundesliste auf
meiers zoo meiers zoo ist weiblich
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Genau, desdeweschen habe ich es als Beispiel angeführt. Angeblich sind die Nachzuchten nicht mehr giftig, weil sie ja nicht das Futter bekommen, das sie in der freien Natur bekommen würden und daraus das Gilft bilden.

Wäre, hätte, wenn, dann hätte ich mich auch noch genauer informiert, aber es sollte nicht sein und (ich persönlich) kann damit leben. Aber das Beispiel zeigt, wenn so etwas durchgesetzt wird, es wirklich deutschlandweit sein muss.

Ich hoffe nur, dass sie die Butter bei den Fischen lassen und nicht so krass gegen alles vorgehen wie NL. Meines Erachtens wäre das verbohrt!

Aber auch der Fall von Rennmaus ihrem Streifenhörnchen zeigt dann doch, wie furchbar Menschen sein können. Ich glaube das war ein Meerschweinchen oder Hamsterkäfig?

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06.01.2014 19:50 meiers zoo ist offline Beiträge von meiers zoo suchen Nehme meiers zoo in deine Freundesliste auf
davX
Haudegen

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Nun wir hatten für einige Jahre Färberfrösche (Dendrobates tinctorius) und die sind nicht giftig. Das Problem ist, dass viele Leute, gerade die Aktivisten von Peta und Co. keine Ahnung von der Materie haben und so tun als wäre das Gegenteil der Fall. Die Frösche werden in der Wildnis giftig durch giftige Wirbellose, welche sie verspeisen. Da es diese in Menschenobhut nicht gibt, verlieren sie ihre Giftwirkung und unabhängig davon ist das Gift nur dann wirklich gefährlich, wenn es ins Blut oder in die Schleimhäute gelangt, sprich Bisse, Verletzungen, Aufnahme durch den Mund usw. Dazu werden laut Wikipedia von den indigenen Völker offenbar nur drei Arten der Gattung Phyllobates für Pfeilgift verwendet. Das deutet auch darauf hin, dass die Mehrheit wahrscheinlich gar nicht so gefährlich ist, wie oft gerne glaubhaft gemacht wird (abgesehen davon, dass es selbst bei denen einiges an unglücklichen Verkettungen braucht, dass das Gift einem Menschen gefährlich werden kann).

Zitat:

Grundsätzlich hätte ich gegen diese Formulierung auch keine Einwände...wo steht denn geschrieben, dass damit ein Verbot verbunden ist?


Zitat:

Ich hoffe nur, dass sie die Butter bei den Fischen lassen und nicht so krass gegen alles vorgehen wie NL. Meines Erachtens wäre das verbohrt!

Nennt mich naiv, aber die Äusserungen im Vorfeld der Wahlen von Seiten der SPD, welche mit jener Koalitionspassage ihre Absichten voll durchdrücken konnten, tönten nicht so als ob sie es bei einer halbherziger Umsetzung belassen wollte, die ein bisschen "ganz gefährliche Reptilien" verbieten will und den überwiegenden Rest an Exoten und Co. verschont. Der Druck ist offenbar auch klar da von der Lobby, deutscher Tierschutzbund, Peta, Pro Wildlife, und Co. die Allianz scheint mir zwar ziemlich unheilig zu sein, aber sie blasen mehr oder weniger ins gleiche Horn, auch wenn letztendlich Peta und vermutlich Pro Wildlife am liebsten gleich alle Art der Tierhaltung (auch Nutztiere) verbieten möchte, während der Tierschutzbund wahrscheinlich eher die Gelegenheit sieht die ihm nicht ins Konzept passenden "Ekeltiere", die sich unter Begriffen wie "Exoten" oder "Wildtiere" addressieren lassen, zu verbieten, während wohl Hund, Katze und vielleicht noch Meerschwein und Kaninchen dagegen zur gutbürgerlichen Ausstattung gehört, die dem tierlieben Vereinsmitglied nach wie vor gestattet sein sollte. Doch solange die Exoten und sogenannten Wildtiere noch das vordergründige Kampfziel sind, scheinen sich die unterschiedlichen Ausrichtungen dieser Allianz bei ihren Grundzielen offenbar nicht in die Quere zu kommen und es ist nicht damit zu rechnen, dass der Druck auf die Politik abnehmen wird, wenn wir uns nicht wehren.

Ich wünschte, ich könnte sagen, das alles sei nur heisse Luft, aber was in den letzten Monate und Jahre passierte, schaut leider genau nach dem Gegenteil aus. Noch vor etwa zwei, drei Jahren, als ich das Thema anfing im Deguforum zu thematisieren, wurde die Idee noch belächelt, dass Degus überhaupt verboten werden könnten, viele dachten ähnlich wie hier jetzt wieder geäussert wurde, dass man sich dachte, "och so schlimm wird das nicht kommen" und "die können doch nicht einfach so eine so populäre Art wie die Degus verbieten". Die Niederlanden haben uns schön gezeigt, dass es geht. Das Kunststück wurde möglich durch ein fehlendes Engagement der Kleinsäugerhalterszene, die offenbar auch eiskalt erwischt wurde. Die Umstände in den Niederlanden sind aber nach meinem Kenntnisstand anders, dort gibt es mit der Tierpartei (PvdD) eine kleine, aber in Tierschutzsachen sehr aktive Partei, die durch ungewöhnlich viele Anträge im Parlament den anderen Parteien Beine machte und immer wieder auch Unterstützung von anderen Parteien zum Durchsetzen ihrer Forderungen bekam. Der Widerstand war aber auch hier gering, ähnlich wie jetzt in der deutschen Politik, wo die CDU lieber die Freiheiten der Tierhalter als den Koalitionsfrieden opfert, und so war es politisch relativ einfach und insofern würde ich jetzt in Deutschland nicht darauf spekulieren wollen, dass die Niederlanden ein Sonderfall sind, denn die Toleranz hat klar abgenommen und in Medien und der gesellschaftlichen Elite sind die Exoten in den letzten Jahren klar zu Sündenböcken stilisiert worden.

Das Deguverbot in den Niederlanden ist im Übrigen ein schönes Beispiel von Willkür, der auch verdeutlicht, dass eine Regelung in Deutschland ähnlich willkürlich ausfallen könnte, je nach dem nach welchen Kriterien eine solche Verbotsliste erstellt werden sollte.
Dass der Degu in den Niederlanden verboten wurde oder vermutlich verboten wird ist ferner durch mehrere Umstände so zustandekommen, die man als unglückliche Verkettung von Umständen nennen könnte, denn dem Verbot ging eine Abklärung der Universität Wageningen voraus, welche umfangreiche Interviews mit Tierhalter machten, und deren Wissen über die gehaltenen Tiere erfragten und den daraus resultierenden Quellen nachgingen, eigene Recherchen anstellten und dann einen Katalog an Kriterien aufstellten, der Wissen und Kriterien zur Haltung, aber auch Gefährdung durch Krankheitsübertragung für den Menschen und direkte Gefährlichkeit usw. enthielt. Man ging dann nach diesem Kriterienkatalog vor, vergab jeder Art entsprechend Punkte und entsprechend wurden dann die Tiere eingeteilt. Insofern positiv an dem niederländischen Beispiel ist, dass mit neuem Wissen Tiere, die einmal verboten waren, wieder erlaubt werden könnten oder wenn es dumm geht und eine Art zu schnell erlaubt wurde oder so, dass durch neue Erkenntnisse eine Art auch wieder verboten werden könnte. Man könnte hier den Niederländer auch zugute halten, dass sie mit weniger Willkür und sachlicher Inkompetenz vorgehen, als zum Beispiel in Hessen geschehen. Der Nachteil liegt allerdings auch hier auf der Hand, dass solche Dynamik auch gewisse Unsicherheit schafft, denn man weiss ja nie, wann sich was ändert. Und nicht zuletzt ist der Kriterienkatalog sicher auch nicht frei von Schwachstellen, zumal er nach dem Ergebnis, das er liefert, nicht unbedingt mit dem übereinstimmt, das man mit gesundem Menschenverstand auch unterschreiben könnte. Ganz abgesehen davon ist die Signalwirkung von Verboten zusätzlich zweifelhaft, einerseits weil eine drohende Kriminalisierung den Tieren sicher nicht zugute kommt, andererseits weil oft trotz strengen Gesetzen der Schwachpunkt letztlich doch die Durchsetzung ist und sich kaum was ändern wird, ausser der Unsicherheit für die Halter, welche sich letztlich auch auf die gehaltenen Arten zusätzlich negativ auswirkt - Probleme werden so letztlich keine beseitigt.

Was zudem auch gerne vergessen geht, dass man diese ganzen jüngeren Ereignisse in dem gesamten Kontext betrachten muss. Es handelt sich nicht um ein nun plötzlich auftauchendes Phänomen, das wahrscheinlich genauso schnell wieder verschwindet, wie es gekommen ist, sondern die Entwicklung gärte über viele Jahre vor sich hin und war bisher nur nicht in das Bewusstsein der meisten Tierhalter gedrungen, da die Politik bisher nicht auf Forderungen von Peta, Pro Wildlife und Co. einging und diese daher in den letzten Zeit vermehrt versuchten ihren Einfluss auszuweiten durch Einflussnahme auf die Politik, insbesondere auf Links-Grün, was sich letztlich auch teilweise in den Positionen der Parteien wiederspiegelt, welche teilweise fast wortgleiche Äusserungen, die zuvor von Peta und Co. verbreitet wurden.
Die Anfänge gehen zurück auf zunehmende Anfeindungen insbesondere von Seiten von Peta und Pro Wildlife vor bald zehn Jahren insbesondere gegen die Terraristik und die damals noch relativ beliebte Exotenhaltung... ich glaube diesbezüglich war Hamm und die dort durchgeführten Tiermessen eines der grossen Reizwörter. Während die Terraristik sich plötzlich im Kreuzfeuer der Kritik ausgesetzt sah, so wie etwa zehn Jahre zuvor die Aquaristik, war es dort nicht schwer sich auszumalen, wohin das noch führen würde und man behielt damit recht. Die Exotenhalter indes waren zu klein, zu zersplittert und überhaupt, so scheint mir den Eindruck, sehen sich viele Exotenhalter nicht als solche, denn sie halten populäre Arten, Rennmäuse, Zwerg- und Mittelhamster, Stachelmäuse, etc. oder eben auch Degus, Chinchillas usw. viele von ihnen sind selbst im Tierschutz tätig, unterstützen einerseits private Vermittlungsstellen oder sind selbst in diesem Bereich aktiv und vielen dieser Leute stehen die ganzen populären Tierschutzorganisationen und auch die Tierrechtspopulisten wie Peta und Co. näher als die Terraristik und das was sie als Exotenhalter verstehen und wähnen sich daher offensichtlich nach wie vor in falscher Sicherheit.

Ein weiteres Problem ist, dass nur wenige die Aktivitäten über Jahre verfolgt haben, welche in den letzten Jahrzehnten zu immer mehr Restriktionen in der Tierhaltung führten. Ich meine damit nicht die dringend nötigen Anpassungen, dass zum Beispiel in der Schweiz die Haltung mit Artgenossen von geselligen Arten endlich Berücksichtigung fand oder dass man bei der Kleinsäugerhaltung bei uns endlich auch halbwegs vernünftige Mindestmasse hat (wobei auch die teilweise nach wie vor lächerlich klein sind).
Wer sich für diese Themen interessiert, die ganze Entwicklung in der Aquaristik war damals in der DATZ ein grosses Thema in den 1990er Jahre und es fing glaubs schon in den 1980er Jahre an.

Zu den jüngeren Ereignisse haben sich die Beiträge in jüngerer Zeit auch gehäuft, kleine Kostprobe:

Jordan B. (2013): Das BNA-Symposium zum geforderten Verbot der Haltung exotischer Tiere.

Kunz, K. (2013): Das Hobby vor dem Aus? BUGS 2: 6-7.

Kwet, A. (2013): Ist die Terraristik noch zu retten? Terraria 43: 14-27.

Sistermann, R. (2014): Nach der Wahl ist vor der Wahl. Tierhaltung und Politik. Rodentia, Exoten & Co. 77: 46-47.

Werning, H. (2013): Im Reich der wilden Tierrechtler. Terraria 39: 40-47.

Die Liste reicht jedoch einige Jahre zurück... ich habe bloss seit meinem Umzug die älteren Zeitschriften nicht mehr griffbereit, weshalb ich mich auf 2013 und neuer beschränkte.

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12.01.2014 00:16 davX ist offline Homepage von davX Beiträge von davX suchen Nehme davX in deine Freundesliste auf
davX
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Die Hintergründe und eine genauere Liste (auch mit wissenschaftlichen Namen) gibt es hier als PDF:
http://www.rijksoverheid.nl/documenten-e...-livestock.html
Das Dokument ist jedoch nicht nur umfangreich, sondern auch in Niederländisch.
Die komplette aber noch unsortierte Tierliste findet ihr am Anfang vor dem Inhaltsverzeichnis.
Seite 44 (Kapitel 3.3) ist eine Liste zu finden, wie 8 Experten die Haltung der einzelnen Arten einschätzen. Beim Degu beispielsweise sieht man hier, dass alle ihn als "nicht geeignet" (0) einstuften. Ferner gäbe es noch die Optionen "geeignet" (1) und "weiss nicht" (0.5). Pikantes Detail am Rande, fast alle Experten fanden das Flinkwallaby (Macropus agilis) und das Lama als in der Haltung geeignet, während bei den anderen Arten dies Zustimmung deutlich kleiner war.

Zusammenfassung:
Are all mammal species suitable to be kept as companion animal? Literature about behaviour, health and welfare of 90 mammal species is analysed and suitability is assessed by scientists and stakeholders. The results is a starting list of suitable species and a method to assess suitability in future.

Die Grundlage für diese Arbeit ist ein neues Tiergesetz (Wet Dieren), das ein Verbot von Tieren forderte, wobei konkrete Listen der erlaubten und verbotenen Tieren noch ausgearbeitet werden sollten, dazu ist diese Arbeit gut, wie auch dem Vorwort zu entnehmen ist:

Zitat:

In de Wet Dieren is opgenomen dat het verboden is dieren te houden die niet behoren tot bij of krachtens Algemene Maatregel van Bestuur aangewezen diersoorten of diercategorieen. Het Ministerie van Economische Zaken heeft Wageningen UR Livestock Research verzocht vanuit een transparante systematiek een oordeel te geven of een zoogdiersoort door een particulier kan worden gehouden. Vanuit ontwikkelde criteria is een oordeel gegeven over het welzijn van dieren onder gehouden omstandigheden. Uitgangspunt van het onderzoek is een wetenschappelijke inventarisatie van de behoeftes van de diersoort in haar natuurlijke omgeving en het schatten van welzijnsrisico’s voor de diersoort als gezelschapsdier. Maatschappelijke actoren op het vlak van dieren en dierhouderij zijn bij de beoordeling betrokken. Het resultaat is een rangorde op grond van geschiktheid van 90 zoogdiersoorten als gezelschapsdier. Dit advies kan een rol spelen in de besluitvorming omtrent zoogdiersoorten die door particulieren op een voor het welzijn van het dier verantwoorde wijze gehouden mogen worden.


Das Fazit deutet ferner darauf hin, dass diese Arbeit nur die Daten liefert, womit die Politik dann die endgültige Liste formulieren soll:
Zitat:

Het is nu aan de politiek om met de WUR expertbeoordeling, de PEIndex, het gevaarrisico en eventueel het zoonoserisico de grens te trekken welke diersoorten op de positieflijst geplaatst kunnen worden.

Aufschlussreich ist das Dokument dennoch, gerade in der Diskussion die Tabelle 31 auf Seite 59. Dort wird deutlich, dass durch die Meinung der Experten beim Beispiel Degu keiner der Meinung war, dass er zur Haltung geeignet sei, gleich ganz aus der Liste rausfiel, obwohl in anderen Punkten es durchaus nicht schlecht um ihn gestanden wäre. Die Tabelle 31 ist ferner eine Zusammenfassung der Ergebnisse der Arbeit der Universität Wageningen.

Das Tiergesetz findet ihr übrigens hier (zur Zeit noch ohne konkrete Details zu den verbotenen Tieren):
http://wetten.overheid.nl/BWBR0030250/ge...atum_12-01-2014

Man hat sich mit den Verbotslisten übrigens einiges an Arbeit aufgehalst, denn die Säugetiere sind erst der Anfang. Dieses Jahr sollen nämlich auch die Vögel und Terrarientiere reglementiert werden, was wahrscheinlich deutlich umfangreichere Listen produzieren dürfte.

Das Tiergesetz ist schon in Kraft seit Januar 2013.

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12.01.2014 02:20 davX ist offline Homepage von davX Beiträge von davX suchen Nehme davX in deine Freundesliste auf
meiers zoo meiers zoo ist weiblich
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Zitat:
Original von davX
Seite 44 (Kapitel 3.3) ist eine Liste zu finden, wie 8 Experten die Haltung der einzelnen Arten einschätzen. Beim Degu beispielsweise sieht man hier, dass alle ihn als "nicht geeignet" (0) einstuften. Ferner gäbe es noch die Optionen "geeignet" (1) und "weiss nicht" (0.5). Pikantes Detail am Rande, fast alle Experten fanden das Flinkwallaby (Macropus agilis) und das Lama als in der Haltung geeignet, während bei den anderen Arten dies Zustimmung deutlich kleiner war.


Auch die Hamsterratte wurde als "keine Gefahr für den Menschen" eingestuft, viel aber in das Verbot, weil die Nahrungsbeschaffung und der Platzbedarf schwierig wäre.

Ich glaube eher, das anders herum ein Schuh draus wird und veranlasst mich dann doch zum Kopfschütteln. Platzbedarf kann man kontrollieren (was aber wieder Arbeitsplätze bedeuten würde und damit Kosten), Nahrungsbeschaffung - ist jawohl kein Problem. Bei "keine Gefahr für den Menschen" wäre für mich auch ein 0,5 angebracht gewesen, weil es nun mal ein Tier ist, welches beißen kann und wenn es das tut, auch richtig übel enden kann. Beim Degu auch, aber so etwas generell als nicht zu halten einzuordnen ist für mich nicht nachvollziehbar. Ich wurde als Teenie von einem Pferd ans Schienbein getreten - den Hufabdruck sieht man heute noch aber gebrochen war nichts. Ein Dackel hat mich ins Knie gebissen, als ich kleiner war...höher kam er halt nicht...sind das nun auch Beispiele für gefährliche Tiere?

Diese Launen, die tw. in der Politik ausgelebt werden, sind für mich nicht nachvollziehbar. Kontrollen? warum nicht, finde ich tw. sogar gut...aber lasst doch das Hirn dort, wo es hingehört und nicht an irgendeiner Stechuhr vor dem Bundestag liegen, liebe Politiker!

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12.01.2014 15:07 meiers zoo ist offline Beiträge von meiers zoo suchen Nehme meiers zoo in deine Freundesliste auf
Uhrenteddy Uhrenteddy ist weiblich
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Wenn man die Einstufung nach "Gefahr für den Menschen" machen würde, müsste man doch eigentlich - schon allein aufgrund der Statistik - tatsächlich die Hundehaltung als erstes verbieten...ich denke, dass bei falscher Haltung jedes Tier zur Gefahr für den Menschen werden kann und die schlecht erzogenen, gestörten Hunde stehen aufgrund ihrer Menge da für mich klar an erster Stelle...Pferde sind aber doch auch gefährlich...

Ich denke, das Problem liegt tasächlich darin, wen sich die Herren und Damen Politiker als Berater suchen...wenn man Pech hat, ist das jemand, der grundsätzlich was gegen die Haltung von Tieren hat...oder jemand der keine Ahnung hat, sich aber großtun will...leider haben ja vernünftige Menschen eher keinen Bock, monate- und jahrelang zu irgendwelchen Sitzungen fahren zu müssen, bei denen dann ganz am Rande in einer stundenlangen Diskussion mal ihr Thema erwähnt wird. Das Gesicht meines Vaters an den Tagen, an denen er nach Wiesbaden zum Umweltministerium musste, um über die Ameisenkartierung in Hessen (die es glaube ich 20 Jahre später immer noch nicht gegeben hat) und das Geschimpfe, wenn er dann spät abends mal wieder zu Hause war, werde ich nie vergessen.
dazu kommt ja auch, dass es in Deutschland ja kaum noch Zoologen gibt, die sich mit Säugetieren auskennen...sowas studiert man nicht mehr, seitdem man mit Mikrobiologie und Genetik mehr verdient...wo sollen also die Fachleute herkommen?
12.01.2014 17:20 Uhrenteddy ist offline Beiträge von Uhrenteddy suchen Nehme Uhrenteddy in deine Freundesliste auf
davX
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Zitat:

Wenn man die Einstufung nach "Gefahr für den Menschen" machen würde, müsste man doch eigentlich - schon allein aufgrund der Statistik - tatsächlich die Hundehaltung als erstes verbieten...i

Ich glaube die Pferde sind gefährlicher, zumindest die Verletzungen, wenn es dann welche gibt. Bei Hunden ist ja vieles auch nur halb so wild, die Leute haben aber meist einen grossen Schrecken. Und die paar tragischen Fälle, die sich doch nicht vermeiden lassen, werden meist schnell in den Medien breitgetreten, sprich auch da entsteht schnell der Eindruck, dass alles viel schlimmer wäre, als es wirklich ist.
Ansonsten ja, die Hunde gehören sicher vorne dazu, wenn man Statistiken heranziehen möchte.
Bei den Pferden ist es so, dass diese meist einer gut betuchten Elite gehört, die sich nicht selten auch abschirmt vom "Pöbel" sprich den normalen Leuten, indem sie auf grossen, gut abgeschirmten Grundstücken ihre Privatsphäre geniessen und das Leben auf dem Land. Den Durchschnittsarbeiter wird kaum das Nachbarspferd verletzen oder er wird nur schon weil er keins hat, keinen Selbstunfall bauen und dann vom Nachbarn verpfiffen wegen Nichtbeherrschen des Reittiers. Augenzwinkern
Auch bei den Hunden entstehen doch die Probleme gerade dort, wo viele Menschen aufeinander leben, in den dicht bevölkerten Städten, dort kann man auch schlecht eine unangenehme Sache vor anderen geheim halten oder gar vertuschen. Und auch in den Dörfern lebt man oft relativ eng aufeinander und Nachrichten verbreiten sich dort oft recht schnell.
Und ist es nicht so, dass der Hundebiss vom Nachbarshund oft erst dann zum Problem wird, wenn man auch persönlich mit dem Nachbar ein Problem hat? Die Hunde werden dann so quasi zum Spiegel unserer Gesellschaft. Verstehen wir uns gut, braucht es auch keine Regeln, keine Gesetze. Gibt es dagegen Probleme, desto lauter wird dann der Ruf nach Gesetze und aus einem relativ harmlosen Tatvorgang wird plötzlich eine brutale und hinterhältige Hundeattacke und wenn es nicht der Hund gewesen wäre, der Anlass dazu geboten hätte, dann hätte halt ein anderes Tier, sofern es sich angeboten hätte, als Übeltäter hinhalten müssen. Schreckensgeschichten verbreiten sich bekanntlich schnell, das ist letztlich auch in Zeitungen nicht anders, auch dann, wenn es noch kräftig aufgebauscht wird, denn von dieser Dramatik leben ja gerade die Boulevardmedien und am Schluss beeinflussen sie damit auch unsere Wahrnehmung. Das andere Extrem wäre die Zensur, da wird alles an Problemen totgeschwiegen, klappt aber meist auch nicht ganz, weil mündlich oft dann Gerüchte auch sich verbreiten können und die Zensur unterwandern.

Zitat:

Ich denke, das Problem liegt tasächlich darin, wen sich die Herren und Damen Politiker als Berater suchen...wenn man Pech hat, ist das jemand, der grundsätzlich was gegen die Haltung von Tieren hat...oder jemand der keine Ahnung hat, sich aber großtun will...

Jap, die Berater sind auch so ein Thema. Wobei manchmal habe ich das Gefühl, neben denen, die was gegen die Haltung haben und den Wichtigtuer gäbe es noch eine dritte Kategorie, diejenigen, die es besonders gut meinen, und dabei völlig über das Ziel hinausschiessen. Manchmal kann ich mich auch dem Eindruck nicht verziehen, dass viele Politiker einfach grosse Taten sehen wollen, ein Verbot, das ist etwas krasses, es ist kein Kompromiss, kein Kuhhandel, sondern das Zeichen, dass jemand eisern seinen Willen durchsetzen konnte. Der nächste Schritt, wie dieses Verbot kontrolliert werden soll, mit welchem Aufwand und was das letztlich für Konsequenzen hat, da habe ich oftmals das Gefühl, dass das völlig ausser Acht gelassen wird.

Was die Vernunft angeht und den Wunsch ein Politikamt zu bekleiden, denke ich auch, dass da ein gewisser Widerspruch vorhanden ist. Gerade in der Politik trifft man recht häufig Machtmenschen an, die offensichtlich fleissig sind und all die Sitzungen usw. durchmachen, weil sie sich vermutlich versprechen, dass sich das irgendwann auszahlt und sie einen Posten bekommen, in dem sie sich verwirklichen können. Andererseits soll es ja auch Idealisten geben, die eigentlich ein gewisses Ziel haben, vielleicht eine bessere Welt, mehr Gerechtigkeit, was weiss ich. Aber auch da habe ich manchmal das Gefühl, die werden durch die Mühlen der Politik mit der Zeit mürbe gemahlen, sie müssen sich mit Themen auseinandersetzen, die sie vielleicht nie interessierten, müssen Meinungen einnehmen und vielleicht auch verteidigen und sind letztlich Teil einer Organisation, die in erster Linie dann damit beschäftigt ist, Tag für Tag ihre eigene Daseinsberechtigung zu beweisen: Themen finden, die das Volk bewegt, für die es gewisse Sympathien und Mehrheiten gibt, sich und die eigenen Ideen verkaufen, Spenden eintreiben, eine Partei verwalten und pflegen. Die Haupttätigkeiten sind dann plötzlich der Selbstzweck, zu schauen, dass die Partei funktioniert...

Zitat:

dazu kommt ja auch, dass es in Deutschland ja kaum noch Zoologen gibt, die sich mit Säugetieren auskennen...sowas studiert man nicht mehr, seitdem man mit Mikrobiologie und Genetik mehr verdient...wo sollen also die Fachleute herkommen?

Stimmt, die sind recht rar. Und von den wenigen, die es gibt, sind einige auf Meeressäuger spezialisiert und interessieren sich für Kleinsäuger und Co. gar nicht, bis sie sich dann irgendwann dazu berufen sehen, dass sie durch ein Verbot von Exoten, diesen Tieren und den Reptilien einen grossen Gefallen tun könnten, da man sie in Menschenobhut sowieso nicht richtig halten könne und die meisten Halter mit der Haltung überfordert seien.

Zitat:

Auch die Hamsterratte wurde als "keine Gefahr für den Menschen" eingestuft, viel aber in das Verbot, weil die Nahrungsbeschaffung und der Platzbedarf schwierig wäre.

Interessant, wo hast du diese Erklärung gefunden?

Zitat:

Ich glaube eher, das anders herum ein Schuh draus wird und veranlasst mich dann doch zum Kopfschütteln. Platzbedarf kann man kontrollieren (was aber wieder Arbeitsplätze bedeuten würde und damit Kosten), Nahrungsbeschaffung - ist jawohl kein Problem. Bei "keine Gefahr für den Menschen" wäre für mich auch ein 0,5 angebracht gewesen, weil es nun mal ein Tier ist, welches beißen kann und wenn es das tut, auch richtig übel enden kann.

Was ich mir ernsthaft überlege, ist ein gut durchgesetztes Verbot nicht mindestens so aufwändig wie gut durchgesetzte Kontrollen? Oder ist es nicht vielleicht noch schwieriger, gerade wenn man nicht weiss, wo man kontrollieren müsste? Bei einer legalen Haltung hätte man immerhin noch den Vorteil, dass die Halter sich nicht verstecken und die Hauptarbeit mit der Kontrolle anfallen würde. Sind dagegen die Halter nicht bekannt, wo soll man anfangen? Und wenn es illegal ist, wäre da nicht die Gefahr ungleich grösser, dass auch eher die Halter noch in andere krumme Geschäfte verwickelt sein könnten, vor allem wenn diese Halter in erster Linie nicht Interesse an den Tieren haben, sondern an illegalen Geschäften und daher mit Tieren handeln? Dadurch stiege ja auch das Risiko bei der Kontrolle, denn ein normaler Kontrolleur müsste damit rechnen, dass es vielleicht ein Krimineller ist, der die Tiere hält, sprich es braucht besser ausgebildete Kontrolleure, die zugleich Polizisten sein müssten, damit sie den Risiken nicht schutzlos ausgeliefert wären usw. Das klingt für mich dann nicht unbedingt als die einfachere Lösung, aber solange man das nicht umsetzen muss, solange tönt ein Verbot natürlich immer gut, denn die Befürworter von strengen Gesetzen und Verbote werden sicher begeistert sein, zumindest solange, bis sich herausstellt, dass dank fehlender Kontrolle doch nicht viel passierte. Wenn es blöd geht, fördert es zudem noch die Kriminalität.

Was das Beissen angeht, oh ja, Degus können sehr übel beissen. Die meisten sind aber eher beissfaul oder tun es nur in äusserster Not oder bei Verzweiflung/Stress. Insofern würde ich sie dennoch als nicht sehr gefährlich einstufen.

Zitat:

Diese Launen, die tw. in der Politik ausgelebt werden, sind für mich nicht nachvollziehbar. Kontrollen? warum nicht, finde ich tw. sogar gut...aber lasst doch das Hirn dort, wo es hingehört und nicht an irgendeiner Stechuhr vor dem Bundestag liegen, liebe Politiker!

Ja, die Kontrollen sind gerade die Achillesverse, statt dort die bereits vorhandenen Spielräume besser zu nutzen, soll ein Gesetz die verpassten Möglichkeiten, welche durch gute Kontrolle sich ergeben würden, wett machen. Das kann, wenn es wirklich darauf hinausläuft, nicht funktionieren und wird im nächsten Desaster enden. Geht es darum, dass man zusätzlich zu strengeren Regelungen auch viel mehr und strenger Kontrolliert, dann schiesst man meines Erachtens über das Ziel hinaus. Auch da wird im schlimmsten Falle das vermutlich starke Auswirkungen haben und die Leute lassen sich das früher oder später nicht mehr bieten. Doch die Politik dürfte damit keine grossen Probleme haben, denn mit solchen Ausnahmesituationen sind sie geübt umzugehen, ein paar Köpfe rollen, es werden ein paar geringe Zugeständnisse gemacht und wahrscheinlich wird bei der Kontrolle grosszügiger über gewisse Dinge hinweggesehen, das eigentliche Problem bleibt zwar, aber man nimmt so gut wie möglich den Druck weg und wartet bis sich die Situation wieder beruhigt hat.

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Zitat:
Original von davX
Zitat:

Auch die Hamsterratte wurde als "keine Gefahr für den Menschen" eingestuft, viel aber in das Verbot, weil die Nahrungsbeschaffung und der Platzbedarf schwierig wäre.

Interessant, wo hast du diese Erklärung gefunden?



Seite 8 und 9 hier (mußt Du Dir downloaden):
http://www.rijksoverheid.nl/documenten-e...-livestock.html

Auf Seite 8 steht die Erklärung (Gefahr für den Menschen 1= hoch, 6= keine) und auf Seite 9 ist unter Gambiahamsterrat oder auch cricetomys gambianus die 6 aufgeführt.

Vielleicht habe ich es auch falsch verstanden: ich wollte den Degu nicht als gefährlich einstufen, sondern anders. Ich wollte damit ausdrücken, dass Tiere, die Zähne haben, auch beissen können....ist ja auch so gedacht, zwar Futter beißen und nicht Finger, aber wie Du schreibst: in manchen Situationen sind halt auch die Finger dran. Jedoch sind sie wirklich keine Beißer!

Gehen wir nun von der Statistik aus, reißt sich ein Kamel ein Mensch als Futter ironie Klar, das es so nicht gedacht ist...wenn ein Kamel auf dem Fuß von einem Menschen steht, tut es weh - wenn das ein Degu macht, lacht man drüber. Die Gefahr für den Menschen ist wohl auch so gedacht, dass sich ein Mensch auch die ggf. Parasithen einladen könnte.

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